baden baden casino führung Wenn Sie älter als 21 Jahre sind, können Sie hier nach Herzenslust zocken! Einige der amerikanischen Indianer-Stämme wie die Pechanga betreiben seit Ende der 1970er-Jahre eigene Glücksspiel-Stätten in ihren Reservaten.
Diese Debatte endete 1988 mit der Verabschiedung des Indian Gaming Regulatory Act (Indianisches Glücksspielregulationsgesetz) durch den US-Kongress, der es den von der Regierung anerkannten „Indian Nations“ erlaubte, auf ihrem Stammesterritorium Kasinos zu betreiben. In der Folge erkannten viele weitere Indianerstämme die Einnahmemöglichkeiten des Glücksspiels. Spieler können sich an 4.000 Slot-Machines austoben. Aus der Masse der Indianer-Casinos sticht das Ender 1980er-Jahre eröffnete „Foxwoods Resort Casino“ heraus. Ein Großteil der Indianer-Casinos ist ausschließlich mit Slot-Machines ausgestattet. Das sogenannte Glücksspielregulierungsgesetz erlaubt den „Indian Nations“, also den Ureinwohnern Nordamerikas, auf ihrem Stammesterritorium in 28 US-Bundesstaaten eigene Casinos zu betreiben.
Alle anderen Kasinos zusammen setzten in diesem Jahr rund 32 Milliarden Dollar um.Im Jahr 2011 lag der Bruttoumsatz der 421 Indianerkasinos in den USA bei 27,2 Milliarden Dollar. Sie finanzieren mit einem kleinen Teil der Einnahmen unter anderem indianische Kulturprojekte und betreiben ein Museum, das die Stammesgeschichte präsentiert. Im Jahr 2006 waren von den 408 Indianerstämmen gehörenden Kasinos 161 nur mit kleineren Automaten wie Slot-Maschinen, Bingo oder Videopoker ausgerüstet. Indianerkasinos sind Spielbanken, die von den indigenen Völkern der Vereinigten Staaten – Indianer genannt – unabhängig von der Kontrolle der Bundesregierung der USA betrieben werden. In den USA sieht das anders aus, denn nur einige wenige der 50 US-Bundesstaaten besitzen eine offizielle Glücksspiellizenz, um Casinos zu betreiben. Das Foxwoods Resort Casino, eines der größten und modernsten Kasinos mit riesigem mondänen Hotelkomplex, wird von den Mashantucket-Pequot-Indianern in Connecticut betrieben. Im Jahr 2007 betrieben 230 Stämme insgesamt 425 Einrichtungen in 28 Bundesstaaten und nahmen dabei 26,5 Milliarden Dollar ein, was eine Steigerung um 5 % gegenüber dem Vorjahr darstellt, als sie 25,3 Milliarden umsetzten.