max win casino Aus dem vorhandenen Material musste am Schneidetisch eine stimmige Handlung zusammengeschnitten werden. Jedoch kam es zu Schwierigkeiten zwischen den Regisseuren und den Schauspielern, die zu einem ständigen Wechsel im Regie-Stuhl und fortlaufenden Änderungen am Drehbuch führten. 2006 wurde die Romanvorlage von Eon ebenfalls unter dem Titel „Casino Royale“ verfilmt. Die Filmrechte wurden zu einem aus späterer Sicht außerordentlich günstigen Preis erworben. Agentin Mimi gibt Sir James und Moneypenny den Hinweis, im Casino Royale weiterzusuchen. Da Le Chiffre das Geld nicht mehr zusammenbringen kann, wird auch er von Dr. Noahs Männern erschossen. Erst als tausend Schotten den Raum besetzen, wird die Lage problematisch.
An Bonds Jacke wird von Meg und Heather heimlich ein Knopf ausgetauscht, wobei man erfährt, dass „Mimi“ noch nie versagt habe. Casino Royale ist ein Spielfilm aus dem Jahr 1967, eine Parodie auf die bis dahin erschienenen James-Bond-Filme. Die Filmmusik stammt aus der Feder des Las-Vegas Stars Burt Bacharach, der zum Dank auch in der nächsten großen Bond-Parodie Austin Powers einen Gastauftritt hatte. Ursprünglich wollte Produzent Charles K. Feldman auch aus Casino Royale einen ‘richtigen’ Bond machen, da der damalige Bond-Schauspieler Sean Connery aber eine Gage von einer Million Dollar verlangte, entschloss er sich zur Gernre-Parodie.
Tremble nimmt in „Pink-Panther“-Manier in seinem Formel-3-Rennwagen die Verfolgung auf. Doch draußen wird Vesper mittlerweile von Le Chiffres Leuten entführt. Am Kartentisch verwickelt Tremble Le Chiffre in unsinnige Gespräche, in deren Verlauf Vesper die Röntgenbrille gegen eine normale Brille austauschen kann. Im Casino muss Tremble feststellen, dass Le Chiffre eine Röntgenbrille trägt und so sämtliche Kartenwerte seiner Gegenspieler erkennen kann.
In Berlin findet Mata mit Hilfe des Agenten Carlton Towers heraus, dass Le Chiffre das Geld der Organisation beim Kartenspiel verloren hat und es mit einer Auktion von geheimen Filmaufnahmen wiederbeschaffen muss. Er ahnt jedoch nicht, dass der wahre Boss der Organisation, Dr. Noah, jemand aus seiner Umgebung und daher über jeden Schritt bestens informiert ist. Bond erfährt inzwischen, dass die Internationale Mütterhilfe in Berlin von SMERSH betrieben wird, und entschließt sich, seine uneheliche Tochter Mata Bond (aus der Liebschaft mit Mata Hari) auf die Organisation anzusetzen. Im Hauptquartier erhält Tremble vom Waffenmeister „Q“ für seine Mission eine Armbanduhr mit eingebauter Fernsehkamera sowie eine schusssichere Weste. Nach einer (zumindest angedeuteten) Liebesnacht testet Vesper Trembles Verkleidungsfähigkeiten (als Hitler, Napoleon und Toulouse-Lautrec) und heuert ihn an, um den vermeintlichen Chef von SMERSH, den berüchtigten Le Chiffre, im Baccara zu besiegen. Vesper lädt Tremble zu sich nach Hause ein, wo dieser auf ein amouröses Abenteuer hofft; als er eintrifft, entsorgt sie gerade eine Leiche. Vesper Lynd rekrutiert im Buckingham Club als nächsten Agenten Evelyn Tremble, der ein ausgezeichneter Baccara-Spieler sein soll – er hat zumindest ein Buch darüber geschrieben.
SMERSH hat dafür einen Lastwagen zur mobilen Abschussbasis von fliegenden Moorschneehuhnbomben umfunktioniert, die von dem ausgetauschten Knopf an Bonds Jacke angelockt werden. Ihr Hausgeist, der Graue Pfeifer, hat sie schon informiert und das ganze Haus ist voll mit trauernden weiblichen Verwandten, die sich an die Vorbereitung des traditionellen Haggis-Trauermahls machen. Daraufhin erklärt sich Bond bereit, sich doch in den Fall einzumischen, was der beobachtenden SMERSH-Zentrale sofort zu Ohren kommt und bei ihr „Plan B“ auslöst, um Bonds Image als Saubermann zu zerstören und ihn selbst am besten gleich mit. Bonds Herrenhaus wird von der britischen Armee bombardiert, wobei jedoch „M“ quasi als Kollateralschaden das Zeitliche segnet. Bond hatte sich einst zurückgezogen, nachdem er seine heimliche Liebe Mata Hari hatte überführen und damit dem Henker ausliefern müssen. Er benötigte zahlreiche Regisseure und Drehbuchautoren, um das Vorhaben in die Tat umzusetzen. Feldman entschied sich dann dafür, aus dem Stoff eine Bond-Parodie zu machen.
Nachdem sein Neffe Jimmy Bond (Woody Allen) leider beschäftigt ist, beschließt James ein Mathematik-Genie (Peter Sellers) als falschen 007 zum Baccara-Spieg gegen Le Chiffre (Orson Welles) im Casino Royale antreten zu lassen. Der snobistische Gentleman und anerkannte Held James Bond (David Niven) kehrt aus dem wohlverdienten Ruhestand zurück an seine alte Wirkungsstätte. Casino Royale ist eine Parodie aus dem Jahr 1967 von Val Guest und Ken Hughes mit David Niven und Peter Sellers. Leben und sterben lassen (1973) • Der Mann mit dem goldenen Colt (1974) • Der Spion, der mich liebte (1977) • Moonraker – Streng geheim (1979) • In tödlicher Mission (1981) • Octopussy (1983) • Im Angesicht des Todes (1985)